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Feuerwehr Walsrode

Ereignisse:


Einsatz:
    Hochwasser
    Anbei alle drei Berichte zum Thema Hochwasser im Heidekreis Soltau, Heidekreis (tk) Am Abend des 13.04.2018 zieht ein Starkregenfeld über den nördlichen Teil des Heidekreises. Insbesondere die Kommunen Neuenkirchen und Soltau sind stark betroffen. Durch den Starkregen laufen diverse Keller voll und Straßen sind durch die Wassermassen unpassierbar. Am nächsten Morgen sind die Feuerwehren der Region immer noch im Einsatz. Durch die abfließenden Wassermaßen sind mehrere Flüsse über die Ufer getreten. In Soltau müssen einzelne Straßen in der Innenstadt wegen Überflutung gesperrt werden. Feuerwehren aus dem nördlichen Teil des Landkreises haben hier mittlerweile viele Kräfte der Soltauer Stadtfeuerwehr abgelöst, welche die ganze Nacht über durch im Einsatz war. Die Situation in der Gemeinde Neuenkirchen gestaltet sich ähnlich.Mit Pumpen und Sandsäcken versuchen die Einsatzkräfte zu verhindern, dass Gebäude voll laufen. Teilweise stehen Unterführungen bis zu einen Meter hoch unter Wasser. Im ganzen Landkreis waren seit Einsatzbeginn circa 350 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz. Unterstützend kam auch das THW zum Einsatz. Auch weiter Flussabwärts bereiten sich die Einsatzkräfte in Dorfmark und Walsrode auf die dort in Kürze eintreffenden Wassermassen. Hier sind ebenfalls schon überörtliche Kräfte mit im Einsatz. die Einsatzkräfte bereiten Sandsäcke vor und schützen gefährdete Gebäude. - 14.04.2018 Up-date 14 :00 Uhr - Heidekreis (jf) Nachdem sich die Lage im Raum Soltau langsam entspannt, sind in Dorfmark weiterhin rund 80 Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren Dorfmark und Riepe sowie Mitglieder des Fachzuges Personal der Kreisfeuerwehrbereitschaft Süd damit beschäftigt, durch das ansteigende Wasser der Böhme potentiell gefährdete Gebäude mit Sandsäcken zu sichern. Es herrscht gespannte Erwartung, ob die Pegelstände so hoch sein werden wie im Jahr 2002. Die Ortsfeuerwehr Bad Fallingbostel ist ebenfalls einsatzbereit und bereitet sich auf das Wasser vor, genau wie die Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet Walsrode. Dort wurde bereits der Klostersee teilweise entleert, um einen Puffer zu haben. Auch wurde eine Sandsackfüllstation eingerichtet, dort werden die Säcke befüllt und dann an neuralgischen Punkten verbaut. In allen Bereichen ist mit einem erhöhten Aufkommen von Einsatzfahrzeugen zu rechnen. Aber trotz dieser Arbeiten sind die Freiwilligen Feuerwehren im Heidekreis in der Lage, Paralleleinsätze abzuarbeiten. Beispielsweise löste in der Nacht in Soltau eine Brandmeldeanlage aus, am Samstagmittag brannte in Munster ein Dachstuhl und in Walsrode musste eine Ölspur beseitigt werden. Die Arbeiten werden noch einige Stunden laufen. - Up-Date 15.04.2018 13:00 Uhr – Walsrode, Heidekreis (jf) Glücklicherweise kam es in Walsrode zu keinen nennenswerten Problemen durch das Hochwasser. Laut Stadtbrandmeister Volker Langrehr war der Wasserstand nur um ca. 45 cm gestiegen, es wurde keine gefährliche Höhe erreicht. Nur die Fließgeschwindigkeit der Böhme war deutlich erhöht. In der Nacht zum Sonntag wurde die Örtliche Einsatzleitung im Feuerwehrhaus Walsrode daraufhin aufgelöst. Ein Rundgang um die Mittagszeit durch die Stadt Walsrode zeigt keine größeren Probleme auf, zwar waren Teilflächen an der Böhme geflutet und der Richard-Fröhlich-Weg musste gesperrt werden, aber ansonsten war alles wie immer. Seit Freitagabend waren geschätzt rund 500 Kräfte von Feuerwehr und THW im Einsatz, genau wie teilweise auch die Bauhöfe, Kommunalservice und weitere Helfer. Im nördlichen Kreisgebiet sowie Dorfmark und Bad Fallingbostel sind die Arbeiten seit gestern Abend weitestgehend beendet. Kleine Korrektur zur Ölspur in Walsrode – diese wurde durch den Kommunalservice beseitigt, damit die Feuerwehr sich um das Hochwasser kümmert. Hiermit endet die Berichterstattung zum Hochwasser.




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